Zusammenarbeit mit den Eltern


Eine gute Zusammenarbeit mit den Eltern ist wichtig. Wir legen Wert auf einen offene Kommunikation und bitten Sie sich bei Fragen oder Anliegen direkt an die Krippen- oder Gruppenleitung zu wenden.  Die Krippe führt verschiedene Anlässe (Sommerfest, Elternkaffee und Elternabend) durch, um den Austausch zwischen den Eltern und Krippenmitarbeiter zu fördern.

  • Wir bieten auf Wunsch und Bedarf, Elterngespräche über den Entwicklungsstand des Kindes an.
  • Falls das Kind krankheitsbedingt nicht in die Krippe kommen kann, informieren Sie uns so rasch als möglich.
  •  Falls ein Kind durch eine Drittperson (bspw. Grosseltern) abgeholt werden, muss dies der Krippe im Voraus angekündigt werden. 

Persönliche Gegenstände, Bekleidung


Die Kinder sollen der Witterung entsprechend angepasste Kleidung tragen, die schmutzig werden darf und für den Aufenthalt im Freien geeignet ist. Damit ermöglichen die Eltern den Kindern, dass sie deren natürlichen Taten- und Bewegungsdrang (basteln, malen, spielen im Freien mit Wasser und Sand usw.) uneingeschränkt ausleben können.

  • Eigene Ersatzkleider sowie Regen- und je nach Jahreszeit Schnee- (Kappe, Handschuhe, Winterschuhe) oder Sommerkleidung (Sonnenhut, Badekleid) soll stets in der Krippe zur Verfügung stehen. Daneben bringt jedes Kind seine eigenen Hausschuhe mit.
  • Im Sommer sollen die Kinder bereits mit Sonnencreme eingecremt und mit Sonnenhut versehen in die Krippe kommen.
  • Benötigt das Kind Windeln werden diese ebenfalls von den Eltern mitgebracht.

Die Kinder dürfen persönliche Gegenstände nach Absprache mit der Gruppenleitung in die Krippe mitbringen. Für persönliche Gegenstände, die in die Krippe mitgebracht werden, wird keine Haftung übernommen.

Krankheit des Kindes


Ist das Kind krank oder verunfallt, kann es nicht in der Krippe betreut werden. Bei Erkrankung oder Unfall des Kindes während des Aufenthalts in der Krippe, werden die Eltern umgehend benachrichtigt und gebeten, das kranke Kind abzuholen.

 

Allergien, Empfindlichkeiten und die regelmässige Einnahme von Medikamenten müssen beim Eintritt angemeldet werden. Ebenso ist die Krippe über ansteckende Krankheiten in der Familie zu informieren. Siehe dazu auch das Merkblatt zum Thema „krank sein“

Eingewöhnungszeit


Damit sich das Kind in der Krippe wohl fühlt, führen wir vor dem offiziellen Eintritt eine ca. 2 wöchige Eingewöhnungszeit durch. Das Kind hat so die Möglichkeit, einerseits die Betreuungspersonen und anderen Kinder kennen zu lernen und sich anderseits mit dem Krippenalltag Vetraut zu machen.

Versicherung


Krankenkasse, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung der Kinder ist Sache der Eltern. Für Beschädigungen durch das Kind oder Verlust von persönlichen Gegenständen haften die Eltern.